TheaterPACK

TheaterPACK präsentiert:

JAZZ IM THEATER 
‪Die Montagsreihe im Laden auf Zeit

Kohlgartenstr. 51, 04315 Leipzig | Eintritt:
8 € / erm. 5

 

6. Mai 2019, 20 Uhr:
Askari/Halpin/Stadtfeld + Special Guest


0605

Reza Askari (b), Matthew Halpin (ts), Max Stadtfeld (dr)

Reza Askari, Matthew Halpin und Max Stadtfeld sind eigentlich drei Viertel des Quartetts Stax. Da Bandmitglied Nummer vier aber verhindert ist, gibt es an diesem Abend ein komplett Stax-freies Programm mit vielen eigenen Stücken und noch mehr spontanen Improvisationen.

Foto: Robert Strehler

 

13. Mai 2019, 20 Uhr:
Johannes Lauer Ensemble

1305


 
Johannes Lauer (pos), Daniela Hertje (voc), Anna Hauss (voc), Roman Polatzki (as), Laurenz Welten (as), Arthur Kohlhaas (ts), Valentin Mühlberger (p), Moritz Land (g), tba (b), tba (dr)
 
Wie man ein Stück erlernt, hat erheblichen Einfluss darauf, wie man später beim Konzert damit umgehen kann. So setzten sich die Studierenden unter Johannes Lauers Leitung die Aufgabe, sich gegenseitig komplexe Stücke auswendig beizubringen, um so auf der Bühne befreit und flexibel und ohne Angst vor falschen Noten oder Lesefehlern spielen zu können. Obwohl es keine stilistische Vorgabe gibt, schafft es die Band aufgrund ihres Konzepts und ihrer Besetzung, einen eigenen kohärenten Sound zu kreieren.

 

20. Mai 2019, 20 Uhr:
GLOTZE

2005



Mark Weschenfelder (as), Philipp Martin (bs), Philipp Scholz (dr)
 
GLOTZE ist ein sechsarmiger Vertreter des soeben in die Realität gefallenen Leipziger Metajazz. Da wird gehobelt, bis der Augenarzt kommt. Gerade dachten wir noch, wir hätten den Faden verloren, schon finden wir uns wieder in einem kunstfertig und blitzschnell gewebten Knäuel aus Tönen und Metren, welche das Gleichgewicht außer Kraft setzen und die Assoziation in Betrieb nehmen. GLOTZE lehnen sich mit uns in die Kurve, bis wir die Musik förmlich schmecken können. Da bleibt kein Auge auf dem anderen.
 

 

27. Mai 2019, 20 Uhr:
ФРИШТЭT

2705


 
Maxim Frischmann (ts, bcl), Tobias Krüger (as), Carl Wittig (kb), Valentin Gerhardus (p), Tom Friedrich (dr)
 
In seinem bis jetzt persönlichsten Musik-Projekt „ФРИШТЭТ“ begibt sich der russisch-armenische Tenorsaxofonist Maxim Frischmann auf eine spannende Spurensuche in seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Durch seine Eigenkompositionen entsteht ein starker selbstreflektierender Prozess, der diese drei Dinge in seiner Sprache in Form von Musik wiedergibt. Denn für ihn selbst ist es noch sehr ungewiss, wohin seine musikalische Reise gehen wird.
Der Sound seiner Modern-Jazz-Formation definiert sich vor allem durch spürbar ehrliche Improvisation und Interaktion
.

Foto: Lukas Diller


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